Massivholzwand


Holzziegel-Massivholz


Holzziegel-Brettschichtholz


Holzziegel-Brettsperrholz


Holzziegel-Brettstapelholz


Holzziegel-Holzbeton


Holzziegel-Naturstein


Holzziegel-Dämmstoffclass=


  • Massivholzwand

    Massivholzwände sind mit den von Uniqueline patentierten Systemen einfach, sicher und leicht, aber auch rationell und günstig herzustellen. In den folgenden Absätzen soll anhand mehrerer Systeme gezeigt werden, dass es nicht immer eines teueren Produktes bedarf um nachhaltig energieeffizient und für den Laien günstig zu bauen.

  • Naturreine Massivholzwand

    Von einer naturreinen Massivholzwand spricht man dann, wenn außer dem Holz keine jedweglichen Baustoffe vorhanden sind. Dies ist beispielsweise bei der Massivholzwand mit Holzziegeln der Fall. In diesem Fall sind die Grundelemente mit Holzverbindungen ausgestattet, die sowohl einen sicheren Zusammenhalt als auch eine Luftdichtigkeit garantieren. Die einzelnen Lagen sind weder verdübelt noch verschraubt und schon gar nicht verleimt. Massivholzwände sind in drei grundlegenden Aufbauten möglich: einerseits in Ziegelbauweise, wobei die einzelnen Holzziegel oder Holzblöcke mit vertikal verschiebbaren Lamellen ausgestattet sind, wobei die Holzbausteine übereinander gestapelt werden und mit kurzen Lamellen verbunden sind. Die zweite Bauart ist eine aus Holzblöcken zusammengesetzte Scheibe, dessen Lamellen raumhoch gewählt wurden und so die gesamten Elemente zu einer Wandplatte vereinen. In der dritten Variante besteht die Wand aus Holzziegeln einer bestimmten Bauhöhe, sowie einer Art gleicher Holzbausteine niedrigerer Höhe. Die Ziegel können in mehreren Schichten zu einer Wand zusammengefügt sein. Somit befindet sich beispielsweise innen der hohe Block, außen der beispielsweise Halbblock, wobei beide Ziegelblöcke auf mindestens einer Seite (die den nächsten Block zugewandte Seite(n)) Holzverbindungen aufweist. Nun lässt sich die Wand raumhoch aufbauen und schließt mit dem Halbblock in der letzten Reihe ab. Durch diese Anordnung von Holzziegeln als Abschlusß einer Massivholzwand spart sich auch ein Balken, denn die Holzbausteine sind längenerstreckend aussteifend.

  • CLT - Massivholzwand aus Brettsperrholz

    Bei einer Massivwand aus Brettsperrholz, insbesondere den heute überall erhältlichen CLT Platten, sind Bretter mit ihren Breitseiten kreuzweise verleimt, wodurch der Begriff Kreuzlagenholz sehr zutreffend gewählt ist. Auch in dieser Bauweise ist es möglich, entweder aus kurzen Stücken wie beispielsweise Holzziegeln oder aus langen Brettlamellen eine Massivholzwand zu erstellen. Vorteile der kurzen Variante sind der werksunabhängige Zusammenbau der Holzbausteine auf der Baustelle, sowie der Variantenreichtum an Hand von gleicher oder verschiedener Lagen. Etwa ist es möglich ein Sandwichelement zu gestalten, dessen Außenwände aus einer Massivholzwand und einer Innenlage aus Beton bestehen. Eine weitere Variante zielt auf den Verkehr ab: einer ersten, dem Verkehrsweg zugewandten Lage aus Holzbeton bestehend dessen Hauptaufgabe es ist, möglichst viel der Schallemission zu schlucken folgt eine Massivholzwand aus Brettsperrholz als Tragstruktur, eine aus Beton bestehende dritte dem Verkehrsweg abgewandten Lage rundet das Lärmschutzelement ab.

  • GLT - Massivholzwand aus Brettstapelholz

    Eine Massivholzwand aus mit den Breitseiten verklebten Brettlamellen die stehend angeordnetes Holz aufweist ist Tragfähigkeit in die Wiege gelegt. Brettstapel in verklebter, verdübelter oder genagelter Ausführung sind als Massivholzwand seltener anzutreffen, eignen sich aber vorzüglich zum Erstellen von Massivholzdecken und für das Massivholzdach. Durch Festigkeitssortierung der Brettlamellen wird eine hohe Tragfähigkeit gegenüber üblichem Bauholz erzielt. Homogenisierung von Brettlamellen tragen ein weiteres Potenzial zur Gesamterscheinung und Verwendbarkeit von Schichtholz bei. Brettschichtholz eröffnet in jüngerer Vergangenheit als innovatives Tragwerkselement neue Möglichkeiten im konstruktiven Holzbau. Nichtsdestotrotz sind sehr viele Produktionen von Brettschichtholz oder Zimmereien mit dem Problem der Abschnitte konfrontiert. Für den thermischen Weg der Verwertung zu schade, aber für ein eigenes Produkt fast zu klein. daher bietet sich eine Massivholzwand aus Holzziegeln als eigene Produktschiene förmlich an. Durch die massiven und robusten Holzwände sind aufwändige und anfällige Anschlussdetails und Folien nicht erforderlich.

  • Massivholzwand und Holzbeton

    Diese Kombination lässt keine Wünsche offen, wenn es um Schallabsorbtion und Verputz geht. Eine Massivholzwand mit beidseitiger Anbringung von Holzbeton ist für den Putz wie geschaffen. Sowohl die Innenwandfläche als auch außen ist kein weiteres Bauteil wie etwa eine Putzträgerplatte erforderlich, es kann direkt auf der Massivholzwand der Putz aufgebracht werden. Insbesondere bei Massivholzwänden als Zwischenwand ist eine solche Variante empfehlenswert, da der Schall eines Raumes nur schwer durch die Zwischenwand dringt. Und auch hier zieht sich die Einsatzplanung über Mehrfamilienhäuser, Krankenhäuser und Seniorenwohnheimen bis in den industriellen Objektbau. Der Einsatz von Holzbeton überzeugt durch seine Brandbeständigkeit, der die dahinterliegende Holzwand mehr als 30 min schützt, außerdem ermöglicht die Wand mit Holzbeton Wände mit hoher Tragfähigkeit sowie Stabilität.

  • Massivholzwand und Naturstein

    Massivholzwände und Naturstein bilden einen perfekten Wärmespeicher, der die Wärme lang und dosiert wieder abgibt. Meist sind es die Innenseiten der Wände die mit den Steinen belegt sind, dadurch ergibt sich ein Speicher mit anliegender Isolierung. Dies ist bei Außenwänden hervorragend, weil die im Raum befindliche Wärme erst die Massivholzwand durchdringen muß, nach innen aber ungehindert abstrahlen kann. Um eine autarke Wärmeversorgung bei einem Gebäude gewährleisten zu können, wird ein Wärmespeicher benötigt, der ein zumindest ein 24 stündiges Entnahme prozedere zulässt. Es ist von großem Vorteil, wenn die Wand Wärme speichert und langanhaltend an den Wohnraum abgibt. Diesen Vorteil bietet eine Wandverkleidung aus Naturstein ausgezeichnet, am besten dann, wenn die Innenwandfläche aus diesem Material besteht, die Wärme nachhaltig vom Naturstein gespeichert und nur langsam wieder in die bewohnten Räume abgegeben wird. Die Verwendung von Natursteinen als Wärmespeicher bietet aber nicht nur Wärmespeicherung, auch die Optik der Wand ist einzigartig, wobei hervorzuheben ist, dass jeder Steinsorte oder Atr seine individuelle Erscheinung zu Tage bringt. Innenwandverkleidungen aus Naturstein können sowohl aus Granit, Basalt oder Marmor als auch aus Sand- oder Serpentinstein hergestellt sein. Da die an der Wand erreichbaren Temperaturen höchstwarscheinlich 50 Grad celsius nie überschreiten werden, ist jeder Stein für eine Verkleidung zu Zwecken der Wärmedämmung möglich.

  • Massivholzwand und Dämmstoff

    Dämmstoff ist eine feine Sache, überhaupt dann wenn er anforderungsspezifisch gewählt und eingesetzt wird. In oder an einer Massivholzwand kann der Dämmstoff in verschiedenen Lagen vorhanden sein. Als Kernlage lässt sich jeder natürliche auch nichtfeste Dämmstoff verwenden. Zelluloseflocken oder Perlite sind hervorragende Möglichkeiten, da sie lückenfrei eingeracht werden. Als Dämmung in der Außenlage sind mehrere Möglichkeiten bespielsweise als Außendämmung und Innendämmung gegeben. Als Dämmung der Massivholzwand die als Außenwand steht, also die Fassadendämmung besteht vorwiegend aus Dämmstoffplatten, die mithilfe eines Klebemörtels auf die vorhandene Außenwand geklebt werden. Hierbei trägt die Fassadendämmung aufgrund ihres hohen Flächenanteils einen großen Anteil zu den Wärmeverlusten eines Hauses bei.

  • Massivholzwand aus Holzziegel

    In Österreich gibt es einige Produktionen von Brettsperrholz. Diese besitzen durchwegs alle die Möglichkeit des Abbundes und des Zuschnittes. Generell kann davon ausgegangen werden, dass etwa 3-5 % der erzeugten Platten Abschnitte bzw, Ausschnitte für Fenster, Türen oder Treppen darstellen. Bei einer durchschnittlichen Produktion von 100.000 Kubikmetern pro Jahr und Unternehmen, fallen in etwa 15.000 - 35.000 Kubikmeter an Ausschnitten und Abschnitten an. Der gesamte Energieverbrauch für das Sägen, das Hobeln, Verleimen und Bearbeiten von 25.000m3 geht in die Dimension, ein eigenen Werkes. Abschnitte und Ausschnitte können nur sehr selten erworben werden, lieber werden sie verheizt.

    Jemand der diese Seite aufmerksam gelesen hat, hat sofort verstanden - warum es die Produkte dieser Seite gibt - die aber nur spärlich produziert werden.